Aufreibender Nervenkitzel bekommt einen Namen: Au Pair

Alexander Korth, Abijahrgang 2015/2016, berichtete von seinem Australienaufenthalt

Am Mittwoch, dem 04.07.2018 riefen zwei Vertreter der Organisation AIFS (American Institute For Foreign Study) das Fernweh einiger Schüler und Schülerinnen der Jahrgansstufe 12 wach.

Ein Jahr im Ausland sei eine spannende Sache, so Alexander Korth, der vor kurzem selbst noch die Schulbank am OSZ Wittenberge drückte, bevor er vor gut einem Jahr in neue Welten aufbrach.

Alexander war gemeinsam mit Juliane Krüger-Oechsle, Bereichsleiterin Nord/Berlin beim AIFS an unsere Schule gekommen.

Alexander berichtete von der „schönsten Zeit seines Lebens“, seinen persönlichen Erfahrungen aus dem Aufenthalt in Australien, von der sechsmonatigen Arbeit als Au-pair, vom anschließenden Hinauf- und Hinunter reisen an der sonnigen australischen Küste und seinen zahlreichen Jobs bei Work and Travel. Zudem gab er einige Insider-Infos über Land und Leute preis, die die Schüler hier und da durchaus zum Schmunzeln brachten. Seine halbjährige Au-pair-Tätigkeit wurde gut bezahlt, sodass er seine Reisen durchs Land damit beginnen konnte. Zudem sei die Au-pair-Zeit auch eine gute Erfahrung vor einem geplanten Studium im sozialen Bereich.

Als Au Pair nach Australien zu gehen, sei dabei nur eine von vielen Möglichkeiten, informierte AIFS-Vertreterin Juliane Krüger-Oechsle. Etliche andere Länder (u.a. USA, Argentinien, Nepal, Südafrika und Japan) sind in das AIFS-Projekt eingespannt und offen für reisefreudige Schul- und Auszubildungsabsolventen, Studenten und Berufstätige zwischen 18 und 30 Jahren.

Abgesehen vom Au Pair gibt es noch andere Perspektiven. Von Auslandspraktika über Sprachreisen, Freiwilligenprojekte, Sommerjobs im Camp America, Ranchwork/Farmwork and Travel bis zum Studium im Ausland ist alles möglich.

Interessierte junge Leute können sich an AIFS – Educational Travel wenden und erfahren kompetente Vermittlung, werden rundum informiert und während ihres Aufenthalts in der Fremde durch Ansprechpartner begleitet.

Wer mehr erfahren möchte, sehe sich auf der Homepage des AIFS um und findet vielleicht Gefallen daran, nicht einfach nur über den sprichwörtlichen „Tellerrand“ hinauszublicken zu wollen, sondern ihn einmal wahrhaftig zu überschreiten.

Janina-Isabell Scheiblich/Fotos: M. Frahm

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