Beiträge

Zeitreise in die Vergangenheit

Zurück in die Vergangenheit hieß es für die gesamte 11. Jahrgangsstufe des Oberstufenzentrums Wittenberge, als sie das Museum des 30-Jährigen Krieges in Wittstock besuchten. Diese Exkursion ist ein Bestandteil des Geschichtsunterrichts, da der 30-Jährige Krieg ein Unterrichtsthema ist. Somit war es ganz gut, auch mal diesen Unterrichtsstoff aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Die Schüler konnten sich informieren über das damalige Leben und wie der Kriegsalltag aussah. Außerdem probierten sie die Kleidung von damals an, um das Gefühl zu bekommen, z.B. wie schwer die Rüstung und Waffen waren. Man konnte sich zwischen vielen Outfits entscheiden: Magd, Mönch oder Musketier. Zudem haben sie auch gesehen, wie diese Kleidung aus Flachs hergestellt wurde. Einige haben das selbst ausprobiert. Zwischen diesen Stationen gab es Filmsequenzen über die Feldmedizin oder das Elend. Zum Schluss gab es ein gemeinsames Gruppenfoto.

Es gab positives Feedback: „Die Exkursion war gut gestaltet“, so ein Schüler. Auch die Lehrerinnen Fr. Rillcke, Frau Blumenthal und Frau Felsch fanden es gelungen. Alles zusammengefasst: Es war eine andere Art, die Geschichte zu erleben. Und das außerhalb der Schulbank.

Kai Jastram, 11b

Spanisches Flair im OSZ

Schüler der 13. Klassen präsentieren Landestypisches von Tänzen über Speisen bis Kultur Wittenberge
Salsa, Tapas und Stierkampf: Was typisch spanisch bzw. lateinamerikanisch ist, haben die Schüler der beiden 13. Klassen des Oberstufenzentrums in Wittenberge in einer Projektarbeit gelernt. Die Ergebnisse stellten sie gestern den Schülern der elften Klassen vor. „Wir stellen jedes Thema in einem Klassenraum vor. Die Sprache, kulturelle Bräuche, landestypisches Essen sowie Filme und die wichtigsten Städte“, erklärt Lehrerin Liane Richter, die das Projekt begleitete.
Hintergrund ist, dass mittelfristig Spanisch als Sprache angeboten werden soll. So zumindest der Wunsch von Liane Richter. „Bisher haben wir einen Seminarkurs. Aber vielleicht können wir das noch ausbauen“, so Richter, die sich selbst sehr für das Spanische interessiert.
In einem der Klassenräume wartete auf die Elftklässler, die die Stationen in Gruppen absolvierten, eine kleine Tanzschule. Die Grundschritte des Salsa und Tango – auch wenn der eigentlich aus Argentinien stammt – boten die Abiturienten ihren jüngeren Schulkameraden dar. Dann ging es ans Ausprobieren. Stärken konnten sich die Jugendlichen mit den Tapas, den kleinen Köstlichkeiten, die wiederum andere Projektteilnehmer gezaubert hatten. Über den immer noch beliebten Stierkampf herrschte in einer Diskussionsrunde eine einhellige Meinung: Auch wenn er zur spanischen Kultur gehört, handelt es sich für die Schüler um Tierquälerei.
Reik Anton, SVZ 23.03.2017

Den Salsa- und Tangogrundschritt lernen die Elftklässler natürlich auch. Foto: Reik Anton

Schulmeisterschaften am OSZ – Köche und Restaurantfachleute

SVZ, Der Prignitzer, 04.03.2017,
Bilder u. Text: Barbara Haak
Christian Bröcker bereitet die Vorspeise seines 3-Gang-Menüs vor. Der junge Mann gehörte zu den Teilnehmern an der Schulmeisterschaft am Prignitzer Oberstufenzentrum für angehende Köche und Restaurantfachleute.

Flohmarkt in der OSZ-Sporthalle am 19.11.2016

Der Seminarkurs Wirtschaft Klasse 13 (Kursleiterin Frau Hintz)
veranstaltet am 19.11.2016 in der OSZ-Sporthalle in Wittenberge seinen ersten Flohmarkt. Gestöbert werden kann in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Gesucht sind noch motivierte Verkäufer, die aus ihren vergessenen
Gegenständen richtige Schätze machen wollen. Diese können sich noch unter „seminarkursw.13@gmail.com“ bzw. der Telefonnummer 03877/5642740 anmelden.
Eine Standgebühr wird nicht erhoben, wir bitten jedoch um eine Spende für die Abi-Kasse.

Projektwoche 2016-Theaterworkshop

Gelungene Projektwoche

Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche organisierten Schüler und Lehrer des Oberstufenzentrums Prignitz der Abteilung I, speziell des Beruflichen Gymnasiums, vom 11. bis 15. Juli ihr fächerübergreifendes Unterrichtsvorhaben. So z. B. gab es Angebote im künstlerischkreativen Bereich, in dem Unterrichtsräume und Pausenflächen ausgestaltet wurden, oder ein Sport- sowie ein FotodesignWorkshop mit dem Titel „NiemandsLand“. Mit viel Eigeninitiative fanden weitere Projekte unter Regie der Schüler statt: Bandprojekt, Tanzprojekt.

Ebenfalls existierte ein Theaterprojekt. Elf Schülerinnen der elften und zwölften Klasse entschieden sich für diesen Theaterworkshop und erlebten, wie sich Text, Bühne und Publikum im Laufe der Zeit wandelten. Es wurde nicht nur darüber gesprochen, sondern selbst ausprobiert, wie die verschiedenen Auffassungen zum Theater wirkten. Mithilfe dieser Lernerfahrung wurde sich der Theatergeschichte sowie schauspielerischen Grundtechniken genähert. In drei Etappen durchliefen die Teilnehmerinnen die 600-jährige Theatergeschichte. Am Anfang stand das Wandertheater, das sich durch Derbheit und möglichst viel Aktion auf der Bühne die Gunst des Publikums zu gewinnen versuchte. Später waren es die großen Intrigen am Hofe im klassischen Theater, die das bürgerliche Publikum berührte. Während zu der Zeit Moral und Mitgefühl eine große Rolle spielten, kommt das Theater der Gegenwart auch ohne Botschaft und Handlung aus.

In der Szenencollage der Teilnehmerinnen trafen die verschiedenen Formen des Theaters aufeinander. Aus einem Angebot an Texten wählten die Jugendlichen aus, verknüpften sie miteinander, kürzten und schrieben den Text um, entwickelten eine eigene Interpretation der Szenen und brachten sie schließlich auf die Bühne. So entstand das Stück „Kunterbuntes Wirrwarr“, das am Präsentationstag den Mitschülern und Lehrern vorgestellt wurde.

Das Theaterstück „Kunterbuntes Wirrwarr“ ist das Ergebnis von selbstständiger und selbsttätiger Zusammenarbeit. Am Ende steht die Erkenntnis und noch viel wichtiger die Erfahrung, dass ein Stück nicht funktioniert, wenn wir uns auf eine Autorität oder nur auf uns selbst verlassen. Theaterarbeit funktioniert nur durch das Vertrauen, das wir von der Gruppe bekommen und dass wir der Gruppe geben.

Was für die Theaterarbeit gilt, trifft ebenso für die anderen Projekte zu. So kann und soll Unterricht auch gestaltet sein.

K. Richter

Theaterworkshop
Am Ende des Theaterworkshops kam das Stück „Kunterbuntes Wirrwarr“ heraus. Foto: privat Quelle: SVZ, 21.07.2016

 

 

Projektwoche 2016

Schüler blicken hinter die Opernkulissen: Projektwoche in Klein Leppin
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Klein Leppin: Kultur und Geographie lassen sich prima miteinander verbinden. Diese Erfahrung machten sechs Schüler der Jahrgangsstufe 11 am Oberstufenzentrum Wittenberge (OSZ). Sie hatten sich in der Projektwoche ihrer Schule für das Vorhaben „Dorf macht Oper“ in Klein Leppin entschieden.

„Dabei wussten die meisten zuvor gar nicht, wo das Prignitzdorf eigentlich liegt und was dort seit mehr als zehn Jahren kulturell auf die Beine gestellt wird“, sagt Marita Frahm. Sie ist Lehrerin am OSZ und Mitglied des Klein Leppiner Opernchores sowie des Vereins Festland e.V. Am vergangenen Wochenende gab es die Aufführung des Stückes Don Quichotte.

Die Schüler seien bereit gewesen, Neuland zu erkunden. Sie halfen bei der Vorbereitung und Aufführung des Spektakels mit. „Marie, Virginia, Jean, Konrad, Denis und Nils schlüpften in die Rollen von Kostümbildner, Kulissenschiebern, Parkplatzwärtern, Interviewern von jungen ukrainischen Studentinnen, Fahrradmonteuren“, zählt Marita Frahm auf. Sie waren sozusagen „Mädchen und Jungen für alles“.

Zwar habe das anfangs etwas chaotisch anmutende Vorhaben zunächst für etwas Verwirrung gesorgt, aber letztlich hätten alle Spaß gehabt. Die Schüler erfuhren, welch großer Aufwand nötig ist, bis sich der Vorhang hebt. Das szenische Spiel, das Puppenspiel, das syrische Gastmahl und die eigentliche Barockoper von Boismortier mit Schauspiel galt es, miteinander zu verbinden. Gesangsprofis mussten genauso berücksichtigt werden, wie die Laienkünstler. All das hätten die Schüler hautnah erlebt. Ihr Resümee nach knapp einer Woche: 2017 sind wir wieder dabei, freut sich Marita Frahm. hata

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                                                              Schüler des Oberstufenzentrums wirkten an der Opernaufführung mit.
Foto: marita Frahm

Quelle: http://epaper.svz.de/svz/2016/07/19/pr/12/

 

Sportfest 2016 der Abteilung 2

Am Montag, dem 11.07.2016 fand das traditionelle Fun-Sportfest der Abteilung 2 statt. Die Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres maßen sich in den Disziplinen Volleyball, Tischtennis und Fußball. Für Interessierte wurde auch ein Workshop im Line Dance angeboten, der sehr gut besucht war.
Die Wettkämpfe, an denen auch Mannschaften der Pritzwalker Schulen teilnahmen, wurden fair und mit viel Einsatz gestaltet. Dafür ein Dank an alle Teilnehmer.

Bilder siehe hier!